15.05.2014

Weiter dranbleiben

Die Tube 2014 in Düsseldorf war auch in diesem Jahr wieder Branchentreff und Stimmungsbarometer zugleich. Das Haus rff präsentierte den Besuchern sein umfangreiches Leistungsspektrum in Form des „rff-Servicepakets“. In einem ausführlichen Interview nimmt Geschäftsführer Hartmut Böttche Stellung zu den Eindrücken, die er im Laufe der Messewoche sammeln konnte und richtet den Blick in die Zukunft.

Die Tube 2014 ist zu Ende. Haben Sie bereits Gelegenheit gehabt, die Messewoche richtig bewerten zu können? 

Hartmut Böttche: Ja, ich habe mir in den letzten Wochen die vielen Gespräche, Eindrücke und die Stimmung auf der Tube noch mal in Erinnerung gerufen. Leider hatte ich wenig Zeit, um selber über die Messe zu gehen. Dafür war zu viel Betrieb auf unserem Stand. 

Das hört sich nach einem positiven Resümee an oder haben Sie eine andere Einschätzung vom Verlauf der Messe? 

Hartmut Böttche: Durchaus. Im Vergleich zu den vorherigen Messen konnten wir insgesamt mehr Besucher begrüßen und haben einige vielversprechende Gespräche geführt. Auf unseren Messeauftritt habe ich sowohl von den Besuchern als auch von meinen Mitarbeitern eine positive Resonanz erhalten. Das freut mich natürlich, kann dieses Lob aber richtig einordnen. 

Was meinen Sie damit „richtig einordnen“? 

Hartmut Böttche: Nun, ich habe den Messeauftritt von rff ja nicht alleine auf die Beine gestellt. Ein großes Team hat mich tatkräftig dabei unterstützt, Ideen eingebracht und diese erfolgreich umgesetzt. Nur dadurch konnte die Messe zu einem Erfolg werden. An dieser Stelle mein ausdrücklicher Dank an alle Beteiligten. 

Sie haben sicher in der Woche viele zukunftsweisende Gespräche geführt. Wie schätzen Sie die aktuellen Entwicklungen in Ihrem Marktsegment ein? 

Hartmut Böttche: Bereits vor der Messe konnten wir positive Entwicklungen erkennen. Dieser Eindruck hat sich weiter verstärkt, das wurde mir in vielen Gesprächen bestätigt. Für uns ist es zum jetzigen Zeitpunkt wichtig weiter dran zu bleiben und die positiven Signale von unseren Kunden richtig zu interpretieren. Denn nur mit unserem großen Lagervorrat können wir heute nicht mehr punkten. 

Womit können Sie, wie Sie so schön formuliert haben, denn „punkten“? 

Hartmut Böttche: Der Kunde erwartet von einem zuverlässigen Geschäftspartner in der heutigen Zeit mehr. Das fängt mit einer kompetenten Beratung an und hört mit umfangreichen Serviceleistungen, wie zum Beispiel der elektronischen Rechnungsstellung, auf. Aus diesem Grund war das „rff-Servicepaket“ ein zentraler Aspekt unseres Messeauftritts. Der Trend geht weiter in Richtung „alles aus einer Hand“. Das ist auf der Tube noch mal deutlich geworden.

Gab es weitere Erkenntnisse, die Sie von der Messe mitgenommen haben? 

Hartmut Böttche: Der weitere Ausbau unseres Lieferprogramms für Rohre war ein weiterer Schwerpunkt auf dem Messestand. Die postiven Anmerkungen und Anregungen haben unsere Aktivitäten bestätigt. Die beiden Rohrkataloge haben zusätzlich ihren Teil dazu beigetragen. 

Wenn ich Ihre bisherigen Aussagen richtig interpretiere, schauen Sie vorsichtig optimistisch in die Zukunft. 

Hartmut Böttche: Richtig. Aktuell sind einige interessante Projekte im Umlauf. Wie ich schon sagte: Jetzt heißt es dranbleiben. Wenn es nach rff geht, kann die Trendwende kommen. Wir sind gut vorbereitet und haben unser Lagerprogramm und die Serviceleistungen weiter optimiert, um den gewachsenen Anforderungen unserer Kunden auch in Zukunft gerecht zu werden. 

Vielen Dank für das Gespräch.

Lesen Sie hierzu auch

rff – Stark verbunden.