14.09.2016

Mit dem Fahrrad bis zum Zuckerhut

Wer viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, liegt im Trend. Nicht nur, weil man Benzinkosten spart und damit das Klima schützt, sondern vor allem bringen Radler ihren Körper auf Trab. Auch die Mitarbeiter von rff wissen das und treten regelmäßig in die Pedale.

Zum wiederholten Mal haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses rff am Standort Stuhr/Bremen an der beliebten Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" der Allgemeinen Ortskrankenkassen  (AOK) beteiligt. Von Mai bis August sind 35 von ihnen an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Dabei legten sie eine Gesamtstrecke von über 21.500 Kilometern zurück.

Mit dieser Leistung käme man ganz bequem bis zum Zuckerhut in Rio de Janeiro und zurück. Die Luftlinie zwischen Stuhr und Rio beträgt rund 9.800 Kilometer. Aber auch das Haus rff als Arbeitgeber profitiert von der Lust seiner Mitarbeiter aufs Rad fahren. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass diejenigen, die sich regelmäßig auf ihren Drahtesel setzen, die Herzfunktion stärken, sowie Muskeln und Lunge kräftigen. Des Weiteren ist es erwiesen, dass Rad fahren die Stimmung aufhellt.

Für das Gruppenbild haben sich die drei „Langstreckenfahrer“ von links Udo Vöge (1.278 km), Klaus Kleinermann (1.825 km) und Daniel Schürmann (1.728 km) stellvertretend für alle Teilnehmer zur Verfügung gestellt. Wir sagen: herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Gesamtleistung!

Und wer weiß: Vielleicht fährt der eine oder andere auch nach Ende der Aktion weiterhin mit dem Fahrrad. Selbst, wenn nicht jeden Tag – mäßig, aber regelmäßig ist völlig ausreichend.

Lesen Sie hierzu auch

rff – Stark verbunden.